Wischauer Gästebuch


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Blöchl Markus markusbloechl@online.de   26.05.2006 | 22:22
Hallo liebe Freunde des Wischauer Gästebuches, ich suche an dieser Stelle Informationen über meinen seit Stalingrad vermissten Onkel. Ich weiß nur soviel: Meine Mutter wohnte mit Ihrem Bruder Franz Anton und den Schwestern Hedwig und Lydia in Hobitschau. Ihre Eltern hießen Franz und Rosa Haering. Nach dem Krieg sind meine Großeltern und meine Mutter ausgesiedelt worden. Sie fanden in Schrobenhausen eine neue Heimat. Ich weiß nur von meiner Mutter daß mein Onkel (Franz Anton Haering) in Stalingrad gefallen sei. Vielleicht sind über noch lebende Zeitzeugen aus dieser Hobitschauer Gegend nähere Informationen zu bekommen? Ich wäre sehr dankbar dafür! Besten Dank und liebe Grüße....Markus Blöchl.
Antworten bitte an: markusbloechl@online.de

Ludìk Matyáš lumat@cbox.cz   21.05.2006 | 15:52
Herr Schimmele,

Rosina macht nicht nur was möglich ist, aber auch "Unmöglichkeit" und sogar auch "WUNDER"!!!!!!!!!!!!!!!
LM

Schimmele Stefan schimmele.stefan@gmx.de   19.05.2006 | 23:05
Unglaublich, was die Wischauer TTGr. alles erleben darf. Wer von unsern Altvorderen in der Sprachinsel hätte jemals geglaubt, dass die schöne Wischauer Tracht eines Tages in der "Ewigen Stadt Rom" präsentiert werden würde? Und das vor unserem geliebten bayrischen Papst Benedikt?
Rosina hat es möglich gemacht, und alle sind begeistert und glücklich, die dabeigewesen sind.
Großer Dank für alles!

Claudia Schmiedt WLClaudi@web.de http://westlife.de 15.04.2006 | 13:57
Ich Wünsche Euch allen Frohe Ostern! smile
Freue mich schon riesig auf unsere gemeinsame Romreise!
Liebe grüße eure Fotografin Claudi smile

Ludìk Matyáš lumat@cbox.cz   14.03.2006 | 18:31
Liebe Wischauer!
Sehr oft lese ich in Ihrer Homepage "www.wischau.de". Ich interessiere mich immer dafür, was es auf diesen Seiten Neues gibt. Alles finde ich gut und interessant und jetzt war ich wieder einmal angenehm über den neuen "Wischauer Heimatboten" überrascht. Ich bin der Meinung, dass diese Seiten nicht nur zur Erinnerung, sondern auch zur Orientierung für die junge und nächste Generation dienen.
Ich wünsche "www.wischau.de" viel Erfolg und vor allem viele Autoren und noch mehr Leser!

Stefan Schimmele schimmele.stefan@gmx.de http://schimmele.stefan@gmx.de 21.02.2006 | 23:59
Liebe Freunde, hier in D. wie auch in der alten Heimal "Wischauer Sprachinsel"
Wir alle haben mit Stefan Hross einen der treuesten "Wischauer" verloren und dieser Verlust ist für uns alle sehr schmerzlich. Dass er nicht nur bei der TTGr. und bei allen hier, die ihn kannten, sich großer Beliebtheit erfreuen konnte, sondern dass auch viele Freunde in der früheren Heimat um ihn trauern, das geht aus dem vorstehenden Nachruf aus Tschechien deutlich hervor. Dafür mochte ich allen, auch im Namen von Resi Hross, allen danken.
Für die TTGr. war es Ehrensache, Stefan das letzte Geleit zu geben. So darf ich allen von hier aus sagen, dass wir beim Requiem in der Wallfahrtskirche Schönenberg in der heimatlichen Trauertracht um den Altar standen und dass 4 Freunde den Sarg zum Grabe trugen, begleitet von unserer Fahne und 7 weiteren Trachtenträgern.
Pfarrer Ziegler - ein Freund der Familie - betonte in seiner Ansprache das Bemühen um Aussöhnung der Menschen in der alten und der neuen Heimat, das Stefan immer am Herzen lag und für das er immer eingetreten ist mit all seiner Kraft.
Wir alle haben einen guten Menschen und Freund verloren, möge Gott ihm seinen Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit lohnen.

Ludik Matyas Ludek.Matyas@cbox.cz   17.02.2006 | 13:36
Mit grosser Trauer haben wir die Nachricht erhalten, dass am 10. Februar 2006 unser grosser Freund und Kamerad Stefan Hross zum ewigen Leben abberufen wurde.

Bis zum seinem zehnten Jahr lebte er in der Gemeinde Rosternitz in der Wischauer Sprachinsel. Er mußte hier nicht nur die Strapazen des zweiten Weltkrieges mit seinem bitteren Ende, sondern auch ein ganzes Jahr unter schweren Bedingungen miterleben, bevor er mit seinen Eltern und fast allen Landsleuten nach Deutschland vertrieben wurde. Auch hier in dem vom Krieg zerstörten Deutschland war das Leben nicht leicht. Mangel an Lebensmitteln, schwierige Wohnmöglichkeiten und viele andere Nachkriegsbedingungen prägten hier das Leben der Menschen, vor allem der jüngeren Generation. Durch unermüdliche und fleissige Arbeit fügten sich diese Leute in ihr weiteres Leben. Das aber ändert nichts daran, dass gerade diese junge Generation – wie Stefan – seine besten Lebensjahre verloren hat. Stefan Hross gehörte trotzdem zu denen, die nicht verbittert wurden. Er arbeitete viel und erfolgreich und gründete auch eine Familie. Er dachte dabei immer an die verlorene Heimat zurück. Viele Jahres trafen wir uns, als er mit seinen Landsleuten die Heimat besuchte. Er war ein munterer und freundlicher Mann. Er gehörte zu den Leuten, die nicht nur ihre Heimat besuchten, sondern auch wirksam mithalfen und das nicht nur finanziell, sondern auch beim Stärken unserer gemeinsamen Beziehungen. Als Beispiel dient die Renovierung der Rosternitzer Kirche, oder des ehemaligen Volkshauses – heute Gemeindehauses in Rosternitz, das von seinen Vorfahren im 20. Jahrhundert erbaut wurde. Es gehört bis heute zu den bedeutendsten Gebäuden der Sprachinsel. Und Stefan Hross war wieder einer der Akteure, die in diesem Gemeindehaus eine schöne Exposition installierten. Diese erinnert an das Leben in der ehemaligen Sprachinsel. Es ist hier zu sehen, wie einst diese Bewohner lebten, ihre Bräuche – vor allem Lieder, Tänze und Tracht. Stefan kam nicht nur oft nach Rosternitz zurück, sondern war auch in der Tanz- und Trachtengruppe der Wischauer tätig. An vielen Aufnahmen – auch im Internet – ist sein lächelndes Gesicht, sein Lebenselan und seine Zufriedenheit zu sehen. Es ist sehr schade, dass wir uns nicht mehr bei der Feier seines Lebensjubiläum treffen können – so, wie wir es versprochen haben.

Sehr geehrte Frau Resi Hross, sehr geehrte Familie, sehr geehrte Verwandte und Freunde aus der Wischauer Sprachinsel. Leider hatten wir nicht die Möglichkeit beim letzten Abschied von unserem lieben und teueren Freund Stefan dabei zu sein. Nehmen sie bitte auf diese Weise unser herzliches und tiefes Beileid zum Verlust dieses besonderen Mannes entgegen. In unseren Gedanken und Erinnerungen wird er immer bei uns bleiben.
Als unser Dankeschön für sein Leben, seine Freundschaft und Mitarbeit wird in der Rosternitzer Kirche eine Heilige Messe gelesen.

Vera und Ludek Matyas mit Familie, Marie Slavikova mit Familie, Familie Hanacek

Andrea a.petrak@barch.bund.de http://www.bundesarchiv.de 09.02.2006 | 18:47
Andrea ist ein Freund von Antikomplex und hat viel Ahnung
von ehem. Sprachinsel.


kristina autodoprava-valek@seznam.cz   01.02.2006 | 22:54
Hallo..ich begruesse alle ganz herzlich.Im jahr 2002 hab ich da den Mitschlueler meiner Mutti gefunden,der hat uns sogar besucht..na das was wirklich toll.Inzwischen kamen leider viele Sorgen und Kummer hatte ich keine Zeit dazu hierher kommen..aber jetzt hat sich die Zeit schon beruhigt und deshalb moechte ich gerne etwas versuchen.Ich suche die Verwandte von meiner Mutti.Ihr Vater Johann Sperka aus Kutscherau ist so wie sein Bruder nicht vom 2.Weltkrieg nach Hause gekommen.Die Tante meiner Mutti ist mit drei Kindern und mit den alten Sperkas nach Deutschland ''gegangen''..die Spur hat sich mit der Zeit verloren,niemand meldet sich nicht,die wohnten irgendwo bei Aallen..die sollten so gegen 70 Jahre alt sein und Sperka heissen,aus Kutscherau stammen,vielleicht erinnern sich die an die kline christl aus Kutscherau,das sollte die cousene dieses Sperkas sein.Ich glaube das ich kaum jemanden finde,aber doch muss man hoffen.
so danke fuer Ihre Antworten,ich gruesse alle,persoenlich Herr Mattes Wittek,Rosina Reim,Martin Hanacek...Kristina Swobodnik,die Tochter vom Otto Swobodnik aus Lisowitz und der Kristine Sperka aus Kutscherau.Fuert euch!

Filippo Nereo phil_nereo@hotmail.com   13.01.2006 | 01:03
Ich wünsche alles Gute für das neue Jahr 2006 und hoffe, Sie auch dieses Jahr bei der Jahrestagung wiederzusehen.

schöne Grüße,

Filippo Nereo

Ludìk Matyáš lumat@cbox.cz http://www.zavlaha.cz 24.12.2005 | 15:07
Liebe "Wischauer" in der ganzen Welt!

Aus der "Wischauer Sprachinsel" wünschen wir schöne Weihnachten und im Jahr 2006 viel Glück, Erfolg und Gesundheit.

Auf Wiedersehen in Rosternitz, Swonowitz

Wittek Matthäus m-wittek@gmx.de   22.11.2005 | 10:18
Haloo Rosina ,
ich möchte mich bei Dir und Deinen Helfern für die Gestaltung des Wischauer Seminars recht , recht herzlich bedanken . Es ist keineswegs selbstverstäöndlich , dass Menschen mit soviel Liebe und Freude eine derartige Veranstaltung organisieren . Man merkt , dass Du es mit viel Herzblut und großer innerer Anteilnahme machst .
Deinem Mann Willi , ein besonderes Dankeschön für die Unterstützung und Hilfe bei der vielen Arbeit

Ludìk Matyáš lumat@cbox.cz   16.11.2005 | 20:16
Viele Grüsse nach Kollbach!!!

Sehr gerne denken wir an voriges Seminar, an freundliches Milieu und vor allem an schöne Zeit mit unseren deutschen Freunden aus der Wischauer Sprachinsel zurück.

Zu heutigen Seminar wünschen wir viel Erfolg und wir freuen uns herzlichst ans Treffen bei euch oder bei uns!!!

Ludìk Matyáš lumat@cbox.cz   12.09.2005 | 20:49
Der neue Artikel in Aktuelles zu "Deutsche Namen tschechische Herkunft in WSi...." von Martin Hanacek ist sehr schön und interessant. Danke!

Willibald Scheiber willibald.scheiber@gmx.at http://www.villacher-buergergarde.at 06.08.2005 | 19:56
Liebe Freunde!

Die Villacher Bürgergarde ist mit einer eigenen Homepage: http://www.villacher-buergergarde.at im Internet.
Hier werden Sie über unsere Aktivitäten informiert, hier erfahren Sie viele nützliche Informationen über die Villacher Bürgergarde.
Bitte sehen Sie sich um, und erfreuen sich der Villacher Bürgergarde.

Mit lieben Grüßen!
Mjr. Willibald Scheiber

Božen Nìmec bozennemec@seznam.cz   02.08.2005 | 18:52
v rámci dobrých mezinárodních vztahù _ VYMØETE !!!

JAN STINDL stindl@cmail.cz   26.06.2005 | 18:22
Velle liebe Grusse! Eine wunderschöne Homepage.Danke

Julia und Stefan schimmele.stefan@gmx.de   30.05.2005 | 23:15
Ein paar wunderschöne Tage erlebten wir mit Kindern und Enkeln in der alten Heimat
Beeindruckend das renovierte Volkshaus, wo wir zus. mit deutschen Gästen einen sehr schönen Abend feiern, und auch die gelungene Präsentation der Heimattrachten
bewundern konnten.
Ein hohes Lob allen Verantwortlichen für ihren Idealismus.
Julia und Stefan Schimmele, Aalensmile

Chris marcellus1@bk.ru http://www.indogermanen.de.vu 27.04.2005 | 19:22
Hallo

unterstützt unsere Aufklärung mit einem Link zu: www.indogermanen.de.vu

Alles zu den Hochkulturen unserer Vorfahren !


Gert Karl Schmucker shopsworldwide@aol.com http://www.marketworld.de 23.04.2005 | 15:54
smileEine wunderschöne Homepage! Viele Grüße und viel Spaß beim Einkaufen und Reisen!

Johan Lambrechts lambrechts.johan@skynet.be   28.03.2005 | 12:26
Lieve Rosina,

Deze webstek is een verrassing voor mij, mooi en fris.

U doet mee aan een prachtig werk: een stukje geschiedenis levendig houden.

Het gaat in feite om veel meer dan uw jeugd: zeer vele mensen, ook nu nog, hebben een heimat die ze moesten verlaten en die ze misschien nooit meer zullen weerzien. Dat zijn toestanden die wij hier in Vlaanderen gelukkig niet kennen.

Maar alles heeft toch een positieve kant. Uw vriendschap met Rosa en Leo bijvoorbeeld zou nooit mogelijk geweest zijn zonder de vele politieke mistoestanden.

Blijf in de vriendschap tussen mensen geloven en tot binnenkort. Misschien ga je met ons ooit eens naar Wischau. Het zou ons veel plezier doen.

Johan en Cécile

Martin Hanacek martinhanacek@centrum.cz   26.03.2005 | 22:23
Frohe, ruhige und glückliche Ostern, viel Freude von Frühlingssonne und viele bunte Eier vom Osternhasen wünscht allen Wischauern Martin Hanacek aus der Wischauer Sprachinse!

Ludek Matyas lumat@cbox.cz   09.03.2005 | 20:15
Liebe Rosina,

zu Deinem bedeutendem Tag wünschen wir Dir alles Gute und Liebe, vor allem Gesundheit und Freude. Viele Erfolge in Deiner Tätigkeit für die Wischauer Sprachinsel!

Wir danken Dir für die schöne Freundschaft und die gute Zusammenarbeit!

Und daher: "PROST!!! - NA ZDRAVI!!!"

Vera und Ludek Matyasovi aus Swonowitz

Ludek Matyas garden@iol.cz http://http://www.zavlaha.cz/ 25.02.2005 | 12:25
Ich hatte die Möglichkeit, mich mit einem druckfertigen interessanten Büchlein bekannt zu machen. Es handelt sich um Erinnerungen von Herrn Matthäus Wittek: „Von Kutscherau nach Westhausen“. Kutscherau ist eines der acht Dörfer der Wischauer Sprachinsel ca. 30 Km östlich von Brünn. Herr Wittek ist 1946 als 13jähriger mit seiner Familie und anderen deutschen Bewohnern nach Deutschland vertrieben worden. In der Broschüre sind seine Erinnerungen an seine Kindheit in Kutscherau zu finden – wie er, der Anfang, Lauf und Ende des Krieges erlebt hat. Geschildert werden auch das Schicksal der deutschen Familie, die Aussiedlung und schwierige Anfänge in Westhausen. Der Autor hat in früheren Jahren seine Erinnerungen an Frau Dr. Pechova aus Brünn geschickt, die diese beachtungswert und sorgfältig ins Tschechische übersetzt hat. Die Handschrift in tschechischer und deutscher Sprache ist auch mit einigen zeitgenössischen Fotos vervollständigt.

Ich bin derselbe Jahrgang wie Herr Wittek. Meine Kindheit habe ich in der Mährischen Walachei erlebt und habe auch sehr lebendige Erinnerungen an die Kriegszeit. Es ist beachtungswert, wie getreu, zutreffend und ausführlich M. Wittek die einzelnen Ergebnisse aus seiner Schulzeit, sowie die letzte Etappe vor dem Kriegsende, vor allem den Anmarsch der sowjetischen Soldaten und die Angst und Beklemmung der Erwachsenen, schildert. Der Zeitraum nach dem Krieg ist vor allem durch die ungerechte Internierung seines Vaters charakterisiert, durch die schwierige Besuche bei ihm, durch die Not und den Hunger, durch das Leben eines Jungen in der Zeit, wo die tschechischen Kinder schon ihre Schule besuchten. Erst schrittweise kam es zu den ersten Kontakten zwischen den tschechischen und den deutschen Kindern. Dazu noch die riesige Unsicherheit, was jetzt folgen wird... Und ein Jahr nach dem Kriegsende standen wieder andere Plagen bevor – die Vorbereitungen für die Aussiedlung, die leidvolle Reise über Wischau, Brünn und Prag nach Westhausen in Deutschland. Auch hier erwartete sie aber kein einfaches Leben...

Die Erinnerungen lesend, erlebte ich sie eigentlich mit Herrn Wittek zusammen. Die packende, realistische Erzählung ist das Effektivbild der damaligen Zeit. Es geht dabei nicht um Konfrontation und Hass, sondern es wurde auch an einige – auch wenn nicht häufige – Fälle, wo gegenseitiges Verständnis zum Ausdruck gebracht wurde, erinnert. Ich würde sehr empfehlen, diese Erinnerungen als Buch zu veröffentlichen. Auch in dieser Zeit – sechzig Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges – wäre es bestimmt ein weiterer, wenn auch kleiner Beitrag zur „Versöhnung“. Es könnten dazu auch die „Schicksale der Wischauer Deutschen in 40 Jahren des 20. Jh. mit den Augen des deutschen Kindes“ – wie der Untertitel von Wittek´s Erinnerungen lautet – beitragen.
Ludek Matyas

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Ing. Ludek Matyas
GARDEN CENTER Matyas a spol.
Svermova 10, 682 01 Vyskov
tel.: 517 345 826, fax: 517 345 827
GSM: 603 589 209
e-mail: garden@iol.cz www.zavlaha.cz

wittek matthäus m-wittek@gmx.de   19.02.2005 | 08:56
Hallo Rosina,
wir freuen uns , dass Du unsere Aktion Kutscherauer Kirche auf Deinen Internetseiten vorgestellt hast.
Herzlichen Dank Interessengemeinschaft
Kutscherauer Kirche.

M.Wittek J.Rolny , J. Legner

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